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Es werden Posts vom 2016 angezeigt.

Frohes Fest!!!

Hallo

Die Imkerei Böhm wünscht ihnen ein frohes Fest und ein guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

Im Neuen Jahr gibt es auch ein paar neue Angebote z.b. Cilli mit Honig oder so genannter Winterhonig( Ingwer mit Honig).


schau bis nächstes Jahr


Weihnachtsmarkt in Badenhausen(Reiffeisenmarkt)

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So es ist geschafft der 1 Weihnachtsmarkt für dieses Jahr ist geschafft. Mit tatkräftiger mithilfe von meinem Sohn.


Wir hatten eine breite Palette an Honigen und Bienenerzeugnissen wie z.b. Kerzen, Meet.



Der Markt war gut besucht und ab nächste Woche wird im Markt user Honig zu kaufen sein.


Blütenpollen

Wie gewinnt der Imker Blütenpollen, Bienenpollen?

Blütenpollen sorgen für die Bestäubung von Blütenpflanzen und sorgen so für den Erhalt/die Vermehrung von Pflanzen sowie einen gesicherten Ernteertrag.
Die Bestäubung, also das Übertragen von Bienenpollen, wird entweder direkt, in den meisten Fällen jedoch indirekt durchgeführt. Bei der direkten Bestäubung fällt Bienenpollen auf die Narbe dergleichen Blüte, bei der indirekten Bestäubung hingegen wird Blütenpollen durch Bienen (oder andere Insekten) bzw. Wind auf die Narben anderweitiger Blüten übertragen.
Aber wie erhält eine Imkerei die Bienenpollen? Die Bienen sammeln den Pollen und streifen ihn an den vom Imker angebrachten Einfluglöchern ab. Der Pollen wird dann getrocknet und gesäubert, auch mit Hilfe von Wind, der die feineren Verunreinigungen wegbläst. Abschließend wird der Pollen noch auf Schadstoffe untersucht und schließlich abgepackt. In dieser Form können Sie auch bei Cum Natura Blütenpollen kaufen.
Bereits se…

Artikel unbedingt lesen

Online Honig kaufen

Hallo

In den nächsten Tagen startet der neue Online-Shop! Schaut mal vorbei.


Diskussion um Glyphosat geht weiter

D In den vergangenen Ausgaben von D.I.B. AKTUELL haben wir be- reits mehrfach über den Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat,
dessen Zulassung am 30.06.2016 aus lief, und die hoch emotional  geführte Debatte um die Verlängerung berichtet. Die EU-Kommission  hat am 29.06.2016 entschieden, die Genehmigung des Wirkstoffes  bis zum Abschluss der chemikalienrechtlichen Überprüfung durch die Europäische Chemikalienagentur für 18 Monate befristet zu verlängern. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das in Deutschland für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln zuständig ist, hat einen Fragen - und - Antworten - Katalog zur Verlängerung von Glyphosat  erstellt, derunter https://www.bvl.bund.de/DE/04_Pflanzenschutzmittel/06_Fachmeldungen/
2016/2016_06_03_Fa_Wirkstoffgenehmigung_Glyphosat.html
zu finden ist. Alle drei zuständigen Risikobewertungsbehörden auf nationaler, EU - und WHO - Ebene (BfR,EFSA,JMPR) sind derzeit der Ansicht , dass kein Krebsrisiko durch  den Wirkstoff…

Das Bienenjahr geht zu Ende! Und Fängt wieder von neuen an

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Hallo
So nach langer Zeit melde ich mich wieder. Nach 2 arbeitsreichen Monaten finde ich wieder Zeit ein paar Zeilen zu schreiben. Ich fange mit dem August an, das Abschleudern der Sommertrach (Sommerhonig) und die erste Behandlung gegen die Varroa. Hierzu setze ich (AS) Ameisensäure 60% ein, die mit einem Verdampfer in den Bienenbeuten verdampft wurden. Im September folgt dann die zweite Behandlung auch wieder mit Ameisensäure und den Verdampfern. Dann nach dem Ende der Behandlung schaue ich auf den Windeln( Einschiebebrett oder Schaumstoffschublade) nach wieviele Varrohen gefallen sind. Bei meinen Bienen war es dieses Jahr nicht so viel ein Volk mit ca 500 Milben die anderen mit ca 20 bis 10 Milben.
In der Zwischenzeit nahm ich noch an der Honigprämierung meines Landesverband teil. Das Ergebnis bekomme ich im Oktober. Des weiteren hatte ich ja im Frühling angekündigt, das ich die beiden Hinterbehandlungskästen reaktivieren wollte, was ich auch gemacht habe. Die beiden Völker sind wo…

Teil 2 des Rundgangs

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Rundgang Bienenhaus Teil 1

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Bienenfilm Terra X

Aufzucht von Bienenköniginnen

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Hinterbehandlungskästen die Erste

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So der Frühling ist in den startlöchern! Obwohl man hier am harz nicht viel von merkt, aber es soll ja bald wärmer werden und dann geht es los.

In meinen Planungen für dieses Jahr steht an das ich 1 oder 2 Hinterbehandlungskästen wieder in betrieb nehmen will. Ich habe 2 arten von Hinterbehandlungskästen einmal die Zweiräumigen und die Dreiräumigen. So wie es aussieht werde ich mit dem Dreiräumigen anfangen.



 Da sie schon gute 10 Jahre nicht mehr in Gebrauch waren wurden sie sauber gemacht und ausgebrannt, damit keine Keime oder Bakterien überleben. Unten ein paar Bilder, er ist nicht neu wie zu sehen aber nach meinem da zuhalten noch gut in Schuss.
Die unten Bretter die man als Abschuss einsteckt sind natürlich nicht mehr aufzufinden und mussten neu hergestellt werden. Nach 2 Stunden ausprobieren hatte ich dann ein paar neue gemacht.

Also kann es bald losgehen! Ich erwarte den Frühling und damit dann die berümte Schwarmzeit damit ich mit dem Züchten loslegen kann.
Ich werde euch auf …

Imkerei im Mittelalter – ein privilegiertes Gewerbe

Das Sammeln von Honig und Wachs hatte im Mittelalter einen anderen Namen: die Zeidlerei, auch Zedlerei genannt, der Imker hieß „Zeidler“. Der Beruf des Zeidlers war sehr angesehen. Das Wort selbst wird vom Lateinischen abgeleitet. „Excidere“ bedeutet „herausschneiden“, und damit war gemeint, dass man die gesamte Honigwabe – ohne Rücksicht auf Verlust des Bienenvolks – entnommen bzw. herausgeschnitten hat.
Imkerei war auch Glückssache – künstliche Baumhöhlen für Honigbienen Auch wenn Steinzeitvölker – oder heute noch Naturvölker – Honig sammelten, so taten sie dies nicht erwerbsmäßig. Der Zeidler jedoch sammelte den Honig und das Wachs wilder oder halbwilder Bienenvölker gewerbsmäßig im Wald. Damals gab es noch keine gezimmerten Bienenstöcke oder Bienenbeuten, sondern man hieb in alte Bäume künstliche Höhlen, die sich in ca. sechs Metern Höhe befanden. Der Eingang der Baumhöhle wurde mit einem Brett zum besseren Anfliegen für die Bienen versehen. Meist entwipfelte man noch …

Insektenhotel und Hummelkasten

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So es ist schon wieder März und ich melde mich mal wieder persönlich. Ich habe in letzter zeit tief in die Tasche gegriffen und mir ein Hummelhaus mit Füllung und ein Insektenhotel für Wildbienen, Marienkäfer und Schmetterlinge besorgt.
Da diese Tiere keine große Lobby haben wie die Honigbiene, habe ich mir gedacht das dann die Imker sich auch um diese Insekten mit kümmern müssen.
Hier einmal 2 Bilder des Insektenhotels und des Hummelhauses.



Das Insektenhotel ist in 6 Abteilungen unterteilt. Die für verschiedene Arten von Insekten geeignet sind.
Ich erkläre die 6 Abteilungen und welche Art sie bevorzugt.


Das obere Abteil ist für Marienkäfer und Ohrenkneifer geeignet. Das darunter ist für z.b. Schlupfwespen da. Die Abteilungen darunter sind für Solitärbienen"Wildbienen" , die Mitte ist für Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge geeignet. Das letzte Abteil ist wieder für Marienkäfer.

Ich bin gespannt ob das Hotel angenommen wird mal sehen.



Deutschlandradio zu viele Bienenvölker in der Stadt

Eine Radiosendung des Deutschlandradios über Bienenhaltung in der Stadt.
Beitrag Deutschlandradio Zu viele Bienenvölker in der Stadt
Radiobeitrag wenn das Summen verstummt! Im Deutschlandradio Wenn das Summen verstummt
 Radiobeitrag Bienen sind Umweltdetektive Bienen sind Umweltdetektive
Radiobeitrag Bienenvölker in der Stadt! Sinnvoll?? Wie sinnvoll sind Bienenvölker in der Stadt

Honigverkauf: Wann Steuern fällig werden

Geschrieben von Jana Tashina Wörrle Ab 2016 gelten neue steuerliche Vorgaben für Imker

Anders als bei Brot, Butter oder Marmelade fallen beim Verkauf von Honig nicht zwingend Abgaben an. Bis zu einer bestimmten Anzahl von Bienenvölkern müssen Imker keine oder nur pauschale Steuern zahlen. Ab 2016 gibt es dafür endlich klare gesetzliche Vorgaben.

Für die meisten Hobbyimker ist die Bienenhaltung „Liebhaberei“ – im wahrsten Sinne des Wortes und auch was das Steuergesetz betrifft. Von „Liebhaberei“ spricht man im Zusammenhang mit der Einkommensteuer dann, wenn keine Absicht zur Gewinnerzielung besteht – wenn sich Einnahmen und Ausgaben in etwa ausgleichen. Imker mit weniger als 30 Bienenvölkern haben sich in der Vergangenheit meist darauf berufen. Dass die Imkerei dann als „Liebhaberei“ zu werten ist, wurde als ungeschriebenes Gesetz von einem zum anderen weitergegeben. Die meisten Finanzämter akzeptierten das, obwohl klar ist, dass man mit 30 Bienenvölkern schon eine ordentl…

Propolis Lösung

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Im Angebot aber nur kurz! Die 20ml Flasche für nur 7,00 Euro

Propolis was ist das?

Die Kenntnis, welche der Mensch von der Propolis hat, reicht nicht ganz soweit zurück wie die des Honigs. Wir wissen aber, dass bereits mehrere Jahrtausende vor unserer Zeit die Priester des alten Ägyptens diesen Stoff kannten und ihn in großen Mengen in der Chemie und der Kunst der Mumifizierung ihrer Toten gebrauchten. Der sowjetische Wissenschaftler V. F. Orkin ("die antibakteriellen, entzündungshemmenden und regenerativen Eigenschaften der Propolis sind der sowjetischen Medizin seit langem bekannt"). Die eifrigen Bienen sammeln nicht nur den köstlichen Nektar aus verschiedenen Heilkräutern, sondern auch das erst jetzt als besonderes Naturheilmittel wieder entdeckte Bienenkittharz Propolis. Die Heilungsfördernden Eigenschaften des Kittharzes werden zunehmend auf der ganzen Welt geschätzt. In der Wundheilung, der Behandlung der Oberen Atemwege, durch die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte und wegen der Lokalanästhesierenden Wirkung werden mit diesem Naturp…

Warum Bienen Minusgrade brauchen

Endlich ist es kalt. Endlich Minusgrade. Für die Bienen sind sie wichtig, denn nur wenn es knackig kalt ist, legt die Königin mal eine Pause ein. Der Winter 2015/2016 könnte kritisch werden.
Nun sind sie da die Minusgrade. Doch sie kommen spät und wie es aussieht, bleiben sie nicht lange. Schon ab dem kommenden Wochenende könnte es wieder um die 6 Grad warm sein. Ab etwa 10 Grad fliegen die Bienen wieder. Dann können sie zwar auch endlich wieder ihren Darm entleeren – Bienen sind sehr reinliche Tiere und machen nicht in den Stock – doch im Moment finden sie keine Nahrung und ein Ausflug ist somit quasi eine unnütze Energieverschwendung.
Wirklich nötig ist die Möglichkeit zum Reinigungsflug jetzt zudem nicht, weil die Bienen den ganzen November und Dezember in Niedersachsen bei manchmal bis zu 15 Grad im Sonnenschein gute Möglichkeiten hatten den Stock zu verlassen. Auch in diesen Monaten war es in Osterode verhältnismäßig warm.
Der warme Winter sorgt aber nicht nur dafür…