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Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

Hinterbehandlungskästen die Erste

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So der Frühling ist in den startlöchern! Obwohl man hier am harz nicht viel von merkt, aber es soll ja bald wärmer werden und dann geht es los.

In meinen Planungen für dieses Jahr steht an das ich 1 oder 2 Hinterbehandlungskästen wieder in betrieb nehmen will. Ich habe 2 arten von Hinterbehandlungskästen einmal die Zweiräumigen und die Dreiräumigen. So wie es aussieht werde ich mit dem Dreiräumigen anfangen.



 Da sie schon gute 10 Jahre nicht mehr in Gebrauch waren wurden sie sauber gemacht und ausgebrannt, damit keine Keime oder Bakterien überleben. Unten ein paar Bilder, er ist nicht neu wie zu sehen aber nach meinem da zuhalten noch gut in Schuss.
Die unten Bretter die man als Abschuss einsteckt sind natürlich nicht mehr aufzufinden und mussten neu hergestellt werden. Nach 2 Stunden ausprobieren hatte ich dann ein paar neue gemacht.

Also kann es bald losgehen! Ich erwarte den Frühling und damit dann die berümte Schwarmzeit damit ich mit dem Züchten loslegen kann.
Ich werde euch auf …

Imkerei im Mittelalter – ein privilegiertes Gewerbe

Das Sammeln von Honig und Wachs hatte im Mittelalter einen anderen Namen: die Zeidlerei, auch Zedlerei genannt, der Imker hieß „Zeidler“. Der Beruf des Zeidlers war sehr angesehen. Das Wort selbst wird vom Lateinischen abgeleitet. „Excidere“ bedeutet „herausschneiden“, und damit war gemeint, dass man die gesamte Honigwabe – ohne Rücksicht auf Verlust des Bienenvolks – entnommen bzw. herausgeschnitten hat.
Imkerei war auch Glückssache – künstliche Baumhöhlen für Honigbienen Auch wenn Steinzeitvölker – oder heute noch Naturvölker – Honig sammelten, so taten sie dies nicht erwerbsmäßig. Der Zeidler jedoch sammelte den Honig und das Wachs wilder oder halbwilder Bienenvölker gewerbsmäßig im Wald. Damals gab es noch keine gezimmerten Bienenstöcke oder Bienenbeuten, sondern man hieb in alte Bäume künstliche Höhlen, die sich in ca. sechs Metern Höhe befanden. Der Eingang der Baumhöhle wurde mit einem Brett zum besseren Anfliegen für die Bienen versehen. Meist entwipfelte man noch …

Insektenhotel und Hummelkasten

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So es ist schon wieder März und ich melde mich mal wieder persönlich. Ich habe in letzter zeit tief in die Tasche gegriffen und mir ein Hummelhaus mit Füllung und ein Insektenhotel für Wildbienen, Marienkäfer und Schmetterlinge besorgt.
Da diese Tiere keine große Lobby haben wie die Honigbiene, habe ich mir gedacht das dann die Imker sich auch um diese Insekten mit kümmern müssen.
Hier einmal 2 Bilder des Insektenhotels und des Hummelhauses.



Das Insektenhotel ist in 6 Abteilungen unterteilt. Die für verschiedene Arten von Insekten geeignet sind.
Ich erkläre die 6 Abteilungen und welche Art sie bevorzugt.


Das obere Abteil ist für Marienkäfer und Ohrenkneifer geeignet. Das darunter ist für z.b. Schlupfwespen da. Die Abteilungen darunter sind für Solitärbienen"Wildbienen" , die Mitte ist für Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge geeignet. Das letzte Abteil ist wieder für Marienkäfer.

Ich bin gespannt ob das Hotel angenommen wird mal sehen.



Deutschlandradio zu viele Bienenvölker in der Stadt

Eine Radiosendung des Deutschlandradios über Bienenhaltung in der Stadt.
Beitrag Deutschlandradio Zu viele Bienenvölker in der Stadt
Radiobeitrag wenn das Summen verstummt! Im Deutschlandradio Wenn das Summen verstummt
 Radiobeitrag Bienen sind Umweltdetektive Bienen sind Umweltdetektive
Radiobeitrag Bienenvölker in der Stadt! Sinnvoll?? Wie sinnvoll sind Bienenvölker in der Stadt