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Es werden Posts vom August, 2017 angezeigt.

Stauden für Bienen und Co.

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Der blühende Staudengarten Stauden und Sommerblumen bringen mit ihren bunten Farben Leben in den Garten und sind ein reich gedeckter Tisch für Bienen, Hummeln, Hornissen und Wespen. Besonders bewährt haben sich robuste, pflegeleichte und an Klima und Wuchsort angepasste Gewächse.
Schmalblättrige Studentenblume mit Schwebfliege - Foto: Helge May Einige Tipps zum Pflanzen und Pflegen von Stauden:
Achten Sie bei der Pflanzplanung auf die Übereinstimmung der jeweiligen Gegebenheiten des Pflanzortes und der Ansprüche der Pflanze (Schattenverträglichkeit, Bodenfeuchte etc.). Gestalten Sie das Staudenbeet, indem Sie Blütenfarbe, Blütenzeit und vor allem Wuchshöhe berücksichtigen. Sie können einen Staudengarten anlegen, in dem zwischen März und Oktober immer etwas blüht, so dass die Insekten stets Nahrung finden und Sie selber auch Freude an der Blütenpracht haben.
Pflanzen Sie nicht zu eng! Jede Staude muss sich ih…

Schlaraffenland für Bienen

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Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich? Ohne Wild- und Honigbienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen. Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Insekten tun. NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow erklärt, wie das am besten geht.
Wildbiene auf Schafgarbe - Foto: Helge May
Wieso brauchen wir mehr „bienenfreundliche Gärten“?Melanie von Orlow: Grünflächen in der Stadt oder private Gärten sind heutzutage häufig so gestaltet, dass sie das menschliche Auge erfreuen sollen, also auf die Ästhetik ausgerichtet sind. Was für Bienen, aber auch für andere Lebewesen interessant ist, wird nicht berücksichtigt. Da Lebensräume und Nahrungsangebot für Bienen immer weniger werden, werden bienenfreundliche Gärten immer wichtiger, die ganzjährig ein Nahrungsangebot und Nistplätze bieten.

Wie sieht so ein „bienenfreundlicher Garten“ konkret aus? Wer schon einen Garten hat oder einen Garten übernimmt, der sollte al…

Hinter den Kulissen im Bieneninstitut in Celle

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